Reparatur & Neufertigung | Zuverlässigkeitssteigerung & Verstärkung | Fertigung & Prototypenbau

Energie & Umwelt

Die Gicam-Technologie ermöglicht das Aufbringen von Beschichtungen mittels DED-Laser auf Bauteile, die für die Energie- und Umweltbranche von entscheidender Bedeutung sind: Wellen und Ringe von Windkraftanlagen, Turbinenschaufeln, Bohrlochköpfe und Prozessventile. Sie ermöglicht eine gezielte Beschichtung sowie Korrosionsschutzbeschichtungen auf kostspieligen Anlagen mit langen Fertigungszeiten.
Reparatur & Neufertigung

Laufräder von Wasserturbinen (Pelton, Francis, Kaplan)

Ein einzigartiges, maßgeschneidertes Turbinenrad für ein Staudammwerk: Die Kavitationsbereiche auffüllen, anstatt das gesamte Rad neu zu fertigen.
Ces roues massives et coûteuses subissent une érosion de cavitation localisée sur des zones précises des aubes/augets, liée aux conditions d'écoulement de l'eau, alors que le reste de la structure demeure sain.

Le DED est déjà utilisé dans ce secteur pour recharger ces zones érodées avec des aciers inoxydables martensitiques (13-4, 16-5), restaurant le profil hydraulique d'origine sans refabriquer toute la roue.

Cette réparation in situ ou en atelier évite l'immobilisation prolongée et le coût considérable d'une roue neuve, souvent unique et sur-mesure pour chaque barrage. Le procédé permet un contrôle métallurgique supérieur aux méthodes de rechargement traditionnelles (TIG, arc submergé), avec moins de dilution et une meilleure tenue à la cavitation.
Wiederhergestelltes Strömungsprofil → Gezielte Nachbearbeitung der Kavitationsbereiche möglich, ohne das Laufrad neu fertigen zu müssen.
Geringere Verdünnung → Potenziell bessere metallurgische Kontrolle als bei herkömmlichen Auftragschweißverfahren.
Laufräder von Wasserturbinen (Pelton, Francis, Kaplan)
Foto: Falk2 – Wikimedia Commons — CC0 1.0 — bearbeitetes Bild

FAQ

Kann ein durch Kavitation beschädigtes Laufrad einer Wasserturbine repariert werden?

Ja, das DED kann die abgenutzten Bereiche mit martensitischem Edelstahl wiederherstellen und so das ursprüngliche hydraulische Profil wiederherstellen, ohne das gesamte Laufrad neu fertigen zu müssen.

Inwiefern ist das DED hier den herkömmlichen Aufladungsmethoden überlegen?