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Schwerindustrie & Prozessindustrie

Mit der Gicam-Technologie lassen sich massive und kostspielige Bauteile aus der Stahlindustrie, der Zementindustrie, der Papierindustrie und der Fördertechnik mittels DED-Laser auftragen: Zylinder, Mantelringe, Walzen, Rollen. Dabei wird ausschließlich der abgenutzte Bereich bearbeitet, ohne das gesamte Bauteil auszutauschen, um Produktionsausfälle zu minimieren.
Zuverlässigkeitssteigerung & Abhärtung

Hämmer und Rotoren für Prallbrecher

Ein Kompromiss zwischen Härte und Zähigkeit, der mit einem einzigen Werkstoff nur schwer zu erreichen ist: Durch die additive Fertigung werden diese beiden Anforderungen voneinander getrennt.
Ces outils de concassage primaire subissent des chocs répétés et une usure abrasive sévère au contact de blocs de calcaire ou d'autres matières premières dures, sollicitant fortement l'arête de frappe tout en exigeant une bonne résistance aux chocs sur le corps du marteau. Le DED permet de recharger localement la zone d'impact avec un alliage dur, sans fragiliser l'ensemble de la pièce — un compromis dureté/ténacité difficile à obtenir avec un matériau unique en fonderie classique.

Cette approche prolonge la durée de vie de pièces consommables produites en série, avec un enjeu de coût unitaire et de fréquence de remplacement élevé en cimenterie. Elle permet aussi d'adapter la nuance déposée selon la dureté de la matière première traitée, une flexibilité appréciable d'une carrière à l'autre.
Kompromiss zwischen Härte und Zähigkeit → Harter Aufprallbereich, der Rest des Hammers bleibt schlagfest.
Anpassbare Farbnuance → Die aufgetragene Materialschicht kann je nach Härte des bearbeiteten Ausgangsmaterials variieren.
Hämmer und Rotoren für Prallbrecher
Foto: Luis Ciria – Wikimedia Commons — Lizenz — Bild bearbeitet

FAQ

Warum stellt man den Hammer nicht einfach komplett aus einer sehr harten Legierung her?

Denn ein einziges, sehr hartes Material ist bei wiederholten Stößen zu spröde – mit dem DED-Verfahren lässt sich hingegen ein stoßfester Körper mit einer sehr harten Aufprallzone kombinieren, ein Kompromiss, der im herkömmlichen Gussverfahren nur schwer zu erreichen ist.

Kann man das Material je nach Steinbruch, aus dem der Rohstoff stammt, anpassen?